Freitag, 15. Februar 2013

Da liegen mal wieder...

...jede Menge Äpfel in der Küche rum.
Und bevor die dämnchest nicht mehr essbar sind,
kommen Sie ins Täschchen -

ins APFELTÄSCHCHEN !!!



Für ca. 8 Stück
3 Äpfel
schälen und 2 davon in Stückchen schneiden,
 den 3. Apfel klein raspeln.
 Mit 2 EL Zitronensaft vermengen.
1 EL Vanillezucker
2 EL Zucker
 etwas Zimt, sowie
1 geh. TL Stärke 
 untermengen.

Blätterteig aus dem Kühlregal
 (für 8 Taschen benötigt man 2 Päckchen) in
Rechtecke schneiden,
 einen gut gefüllten EL der Apfelmassse 
 hineingeben, die Teigränder mit kaltem
Wasser benässen und den Teig zusammen falten.
Die Ränder fest drücken.

1 Eigelb mit einem Schuss Kondensmilch
vermengen und die Teilchen bepinseln.
Nett sehen auch Dreiecke aus,
 manche habe ich mit Hagelzucker bestreut.

Lecker in der Füllung schemcken auch
Nüsse oder Marzipan.
Bei mir kommt immer rein
was ich so Zuhause habe.

Im Vorgeheizten backofen
bei 200" ca. 20-25 Minuten backen
bis die Apfeltäschchen eine schöne
Farbe haben.

 
Geht echt schnell und schmeckt MEGA!

 
Süßeste Grüße!!!

Mittwoch, 13. Februar 2013

Eis zum Dessert !

Ich habe mein Dessert von Samstag
noch gar nicht gezeigt.
Es gab

FRISCHKÄSE-EISCREME mit
WARMEN HEIDELBEEREN


Hierzu im TM
(alternativ geht es auch über´m Wasserbad)
5 Eigelbe
85 gr. Zucker
20 gr. Vanillezucker
 9 Minuten, 70°, Stufe 3
 Cremig aufschlagen.

350 gr. Frischkäse einrühren,
für ca. 1 1/2 Minuten.

150 gr. Joghurt,
am Besten ist 10%iger
100 gr. Schmand
250 gr. Cremefine zum Schlagen
 4-5 EL Zitronensaft
1 Pck Zitronenschalenaroma
 und 30 gr. Limoncello einrühren.

In die Eismaschine geben,
 dann in eine gefriertaugliche
Schüssel umfüllen und tiefkühlen.
Bei Herstellung ohne Eismaschine,
immer wieder während des Gefrierens
die Eismasse gründlich durchrühren.

20 Minuten vor dem Verzehr aus
dem Tiefkühler nehmen.

TK Heidelbeeren
mit etwas Puderzucker 
 im Topf erwärmen.
1 geh. TL Mondamin mit
wenig Wasser anrühren.
In die Heidelbeeren geben und
 sacht köchelnd andicken.
Und damit es zum Eis passt mit
einem Schuss Limoncello "würzen".

Die Eiscreme mit den Heidelbeeren anrichten


und lecker süß genießen!

Bis bald....

Sonntag, 10. Februar 2013

Das etwas andere...

...Thaikochen fand gestern statt.
Es gab etwas eher außergewöhliches.

Von meiner Freundin Gisela habe 
ich ein ganz tolles Rezept für ein 
exotisches Fischfondue bekommen.

Ich habe die Rezeptur etwas verändert,
so dass ein sensationelles

THAILÄNDISCHES FISCHFONDUE 


daraus wurde.

 Da ich einen recht großen Tisch habe,
an dem nicht jeder gut an das Fonduetöpfchen
kommt, habe ich mich dazu entschieden
2 Fondue auf den Tisch zu stellen.
Eines mit Rotem, das andere
mit Gelben Curry Geschmack.

Für die Fonduesoßen, je
1 Liter Kokosmilch
1,2 Liter Wasser
 3 Stängel Zitronengras 
(je in 3 Teile geschnitten)
1 Stück Ingwer (schält und eingeschnitten)
 1 1/2 EL gekörnte Brühe
 75 gr. Currypaste (gelb, rot, grün....)
 zusammen in einen Kochtopf geben und 
aufkochen lassen.
Mit dem
Saft einer 1/4 Limette
 1 EL Palmzucker und
etwas Fischsoße würzen.
 Ca. 20 Minuten köcheln lassen,
den Herd abschalten und dann noch ca.
15 Minuten auf der warmen Platte ziehen lassen.
Das Zitronengras und den Ingwer entfernen.
 Die Soße kann sehr gut schon einige Stunden
vor dem Essen vorbereitet, und später dann
erneut auf dem Herd heiß gemacht machen.

Für das "DAZU" gab es
Erbsen
 Frühlingszwiebeln
 Sprossen
 Karotten 
(in Julienne geschnitten)
Champignons
Kräuterseitlinge, sowie
klein gewürfelte
Zucchini und Paprika.

Und einige asiatische Sößchen,
außerdem ein Mango-Relish.

 Und natürlich noch das Allerwichtigste -
DER FISCH.
Ich hatte 
Thunfisch
Steinbeißer und
Garnelen.
 Alles in Mundgerechte Stücke geschnitten.

Die Hälfte des Fisches habe
ich für 30 Minuten in einer Marinade
aus Limettensaft
Fisch- und heller Sojasoße,
sowie etwas Palmzucker mariniert.
 Allerdings muss ich sagen,
schmeckte mir die unmarinierte Variante besser.
Ich finde bei so tollem Fisch
kann man sich das echt sparen!!!

Als meine Gäste kamen habe ich 
die thailändische Currysoße auf dem Herd erneut heiß gemacht,
dann in die Fonduetöpfen umgefüllt
(ACHTUNG - nicht zu voll machen),
im Anschluss die Fonduetöpfen auch noch ganz kurz 
auf die heiße Herdplatte gestellt 
und danach durften sie auf das Fonduegestell :)

Die restliche Soße habe ich auf niedrigster
Temperatur auf dem Herd stehen lassen, 
so kann man bei Bedarf immer wieder heiße
Currysoße in die Fondeutöpfchen nachfüllen.

Fonduekörbchen befüllen

 und mit Reis genießen.

EIN TRÄUMCHEN -
so guuuuuuuuuut !


Leckere Grüße!!!

Donnerstag, 7. Februar 2013

Zum Dank!

Vielleicht aber auch zur Bestechung
meiner lieben Kollegen im Büro
gab es einen

SCHOKOLADENKUCHEN


Das Rezept hat mir meine Freundin
Birgit mitgebracht. Mit dem Hinweis:
"musst Du backen - ist sehr lecker!!"

Hierzu 
300 gr. Zartbitterschokolade (mind. 75%ige)
zerkleinern und mit 250 gr. Butter 
 im Topf vorsichtig schmelzen lassen 
 und beiseite stellen.

325 gr. Mehl
1/2 Pck Backpulver
 540 gr. Zucker
10 gr. Vanillezucker
1 Prise Salz
 in eine Rührschüssel geben.
250 gr. grob gehackte Walnüsse
7 Eier 
  verquirrlt, sowie
 die flüssige Schokolade zugeben.
 Alles mit der Küchenmaschine verrühren.
 
In eine große, mit Backpapier ausgelegte,
Kuchenform (oder die Fettpfanne) geben 
und den Teig glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei
175° für ca. 40 Minuten backen
(bei Verwendung der Fettpfanne sollten 30 Minuten genügen)

Den Kuchen auf einem Kuchenrost
auskühlen lassen,
dann aus
50 gr. Kokosfett (z.B. Palmin)
1 Becher Sahne und
 200 gr. Zartbitterschokolade (mind. 75%ige)
 einen Guß herstellen.

 Dazu alles vorsichtig auf der 
Herdplatte schmelzen lassen.
  Den Guß einige Zeit abkühlen lassen,
ca. 15 Minuten, dann den Kuchen damit bestreichen.



Den Schokokuchen für 2-3 Stunden kühl stellen 
und genießen.


 Süße Grüße!!!