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Sonntag, 25. Dezember 2011

Weihnachts-Dessert

Heilig Abend waren wir bei meiner "Frau Mutter".
Ich kann Euch sagen, meine Mama kann sehr
gut kochen. Wir haben soooo lecker gegessen.
Die "Frau Mutter" hat sich um die Vorspeise und
den Hauptgang gekümmert.
"Das Kind" war für die Nachspeise zuständig.

Es gab das Joghurt-Mousse und die warme Pflaumensoße
von hier und dazu außerdem noch ein

ZIMTPARFAIT

Das schmeckt super und ist
dank Thermomix ratz-fatz gemacht.
Die Masse kann natürlich auch ohne Thermomix
über dem Wasserbad geschlagen werden.

Hierzu
8 Eigelbe
200 gr. Zucker
gemahlene Vanille (oder Vanilleextrakt) und
2 TL gem. Zimt
mit eingesetztem Schmetterling bei
70° / 10 Minuten zuerst auf Stufe 4 rühren.
Nach ca. 6 Minuten die Geschwindigkeit
auf die Stufe 2-3 reduzieren.
Den Mixtopf zur Seite stellen und die Masse
etwas abkühlen lassen.
Ich habe den Topf für ca. 10 Minuten ans
offene Fenster gestellt :)

In der Zwischenzeit eine Kastenform
mit Frischhaltefolie auslegen und
500 ml Sahne steif schlagen.

Die Zimtmasse unter die Sahne heben
und dann das Ganze in die Kastenform füllen.

Da ich noch 2 Stücke von meinem Weihnachtsbrot
von hier hatte, habe ich diese klein gehackt
und auf den Kastenformboden
unter die Zimtmasse gegeben.

Die Folie zuklappen
und für mindestens 6 Stunden einfrieren.

Mit der Präsentation bin ich nicht so ganz zufrieden...
...ich hatte nicht wirklich Einfluss darauf...

ABER - MEGA LECKER WAR ES -
und nur das zählt.

Genießt die restliche Weihnachtszeit...

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Von mir - für Euch

Heute gibt es zum letzten mal in der
diesjährigen Weihnnachtszeit ein Plätzchenrezept.

Ein ganz besonderes...
Sozusagen die Diva unter den Plätzchen...
Elfengleich kommen sie daher...

Feenküsse


Aus
 300 gr. Mehl
120 gr. Zucker
2 Eigelb
etwas gemahlener Vanille
200 gr. Butter und
2 EL Wasser
einen geschmeidigen Teig herstellen.
Diesen in Folie wickeln und für mindestens
1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig dünn auswellen und Kreise ausstechen.
Der Durchmesser sollte etwas größer als ein Toffifee sein.

 Die Kreise auf ein mit Backpapier ausgelegtes 
Backblech geben und auf jeden Kreis
1 Toffifee legen.

Dann
4 Eiweiß mit
2 TL Zitronensaft
steif schlagen.
Hierbei langsam 
300 gr. Zucker einrieseln lassen.
Es entsteht eine herrlich klebrige Masse :)

Den Eischnee in eine Spritztülle füllen 
und diesen um die Toffifee herum auf die
Plätzchen spritzen.
Der Eischnee muss alles bedecken.

Bei 175° für ca. 15-20 Minuten backen.

Der Eischnee sollte eine leicht beige Farbe haben,
er darf auf keinen Fall zu braun werden.

feenhaft hübsch :)

Ich habe 39 Plätzchen heraus bekommen.
Das lag aber nicht am Teig, denn davon hatte ich noch übrig.
Es lag eher an der Bäckerin - die sich schon vor dem Backen
an den Toffifee vergriffen hatte...



Über die Weihnachtstage wird es ruhig sein hier im Blog.
Ich lasse mich verwöhnen...
von Anderen :)
z.B. bei Muttern....

Zu Weihnachten wünsche ich Euch:
♥
Das Beste was es geben mag
Gesundheit, Glück, Zufriedenheit
- und das bis zur Unendlichkeit!
♥
Genießt die weihnachtlichen Tage und
lasst Euch von nichts und niemandem stressen...
♥

Bis bald...
Steffi

Dienstag, 20. Dezember 2011

Weihnachten rückt näher !

Und ich habe in diesem Jahr noch nicht wirklich viel gebacken.


Deshalb habe ich noch ganz geschwind
zwei Sorten Plätzchen gebacken.

Hier das Erste Rezept.
Bei dem ich jährlich darüber nachgrüble:
Freund oder Feind?

Einer meiner Lieblingsteige,
rein geschmacklich,
ist der für die Nougat-Herzen.
Der Teig ist jedoch sehr nervig beim ausrollen.

Und jedes Jahr frage ich mich warum ich 
mich wieder mit diesem Teig herum plage.
Beim Essen der Plätzchen sieht das
dann schon wieder ganz anders aus :)

nOuGaT-HeRzEn

Aus
350 gr. Mehl
260 gr. braunem Zucker
1/2 TL Zimt 
200 gr. gemahlene Mandeln
2 Eier und
280 gr. Butter
 einen Teig kneten.

In Folie wickeln und mehrere Stunden kühlen.
Am besten über Nacht.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen.
Ich schneide hierzu ein Stück des Teiges ab,
den restlichen nicht benötigten Teig lege
ich zurück in den Kühlschrank.
Dann welle ich ein wenig Teig aus,
wende den Teig,
welle wieder ein wenig...
Das mache ich bis der Teig dünn ausgerollt ist-
bei jedem wenden pudere ich die Arbeitsplatte erneut mit Mehl.

Danach Herzen ausstechen,

diese bei 175° für 10 Minuten backen.

Die Plätzchen auskühlen lassen.

250 gr. Nougat 
leicht anwärmen.

Ein Herz mit einem Nougatklecks befüllen,
ein weiteres Herz darauf setzten.

Zum Schluss die Nougat-Herzen mit Küvertüre verzieren.

Wirklich köstlich!

Also doch Freund ;)


# # # # # # # # # # # # # 

Und dann mal noch etwas ganz anderes:
Ganz viele von Euch sind ja richtig tolle Schneiderlein.
Den einen oder anderen Nähblog verfolge ich mit Begeisterung
und ich bin immer total hin & weg was ich da zu sehen bekomme.
Vor kurzem habe ich mir ja auch so ein nähendes Maschinchen zugelegt.
Ich zeige Euch mal was ich bis jetzt zustande gebracht habe.

Ganz Stolz bin ich auf meine "Erstgeborenen" Utensilo`s



Die nähe ich inzwischen in allen Größen und
verschenke sie an meine Freunde.
(Weil es so Spaß macht und ich keine andere Nähanleitung lesen kann *ggg*)

Außerdem habe ich mich mal an einem Backhandschuh probiert -


... für den ersten ok,
aber hier gibt es echtes Verbesserungspotenzial!


Und seit einigen Tagen bin ich Besitzer einer Nähanleitung
für eine Tunika -
ANGEBLICH Anfängergeeignet.
Naja - die kennen mich nicht!
Suaheli finde ich ähnlich verständlich...

Aber ich lasse nicht locker!!!

# # # # # # # # # # # # #


Einen Nähblog werde ich vermutlich nie ins Leben rufen
-
ich bleibe dem Kochen treu, das kann ich besser...
(und Kochrezepte sind auch viel einfacher zu lesen *ggg*)

Ich wünsche Euch einen leckeren Abend...

Freitag, 16. Dezember 2011

Planänderung !

Normalerweise hätte es heute einen
"gekochten" Post gegeben,
aber dann hat irgendwann meine Frau Mutter
angerufen und gefragt ob ich Pfannkuchen möchte.
Na, da sage ich doch nicht nein.
Und schon gar nicht wenn ich dann auch
noch eine oberleckere selbstgemachte Brühe dazu bekomme-
So gab es bei mir heute weltbeste Flädlesuppe :)
Und ich musste nichts dafür tun!
I like!!

Also habe ich anstelle des Kochen gebacken.
Ich glaube wenn die Weihnachtszeit vorbei ist -
kann ich ganz lange nichts mehr gebackenes sehen :)

Es gibt eine weiteren Weihnachtsklassiker

HUSAREN


300 gr. Mehl
80 gr. gemahlene Mandeln
100 gr. Zucker
1 TL Vanille
200 gr. kalte Butter
2 Eigelb
gründlich zu einem Teig kneten.

In Folie wickeln und 
1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig zu Würsten formen
und Stücke abschneiden.

Daraus ca. 2 cm große Kugeln formen.

Mit den Kochlöffelstiel kleine Mulden bohren.

Im vorgeheizten Backofen bei 
180° für 15 Minuten backen.

Mit einer Spritztülle Marmelade einfüllen.
In den Husaren mag ich am allerliebsten
Schwarzkirsche.


Für einige Stunden austrocknen lassen,
dann eindosen :)


...ach, und hier noch ein paar Appetit -Häppchen vom
Lebkuchen nach Schwester Thomasina



Ich wünsche Euch ein schönes leckeres Wochenende!

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Weihnachtsfeier

Morgen ist bei uns im Büro
Weihnachtsfeier.

Das Hauptessen lassen wir uns anliefern
und für das "Drumrum" bringt jeder etwas mit.

Getränke, Deko, Süßes...

Ich backe einen Kuchen.

Das Rezept ist von meiner Freundin Birgit
und ist schon richtig alt!
Also das Rezept -
nicht die Birgit!!
Es stammt noch von Ihrer Mutter oder sogar Oma.
Seit sie es mir verraten hat,
gehört es zu meinen Lieblingsrezepten
in der Weihnachtszeit.

Lebkuchen nach
Schwester Thomasina


Hierzu
250 gr. Zucker
100 gr. gem. Nüsse oder Mandeln
400 gr. Mehl
1 Pck. Backpulver
1 Ei und
1 EL Schweineschmalz
(es geht auch Butterschmalz)
sowie
 3 gehäufte TL Kakao
2 gehäufte TL Zimt
1 Glas Quittengelee (200 gr.)
1/2 TL gem. Nelken
1/4 TL gem. Muskat und
 1 Tasse Milch
zu einem geschmeidigen Teig rühren
und in ein flache eckige Kuchenform geben.

Bei 180° ca. 25-30 Minuten backen.
(Stäbchenprobe machen)



Auskühlen lassen und dann einen
Zitronenguss
(aus Puderzucker, Zitronensaft und etwas heißem Wasser)
darauf geben.


Morgen schneide ich den Kuchen dann
in kleinere Vierecke.

Der Lebkuchen schmeckt soooooo
gut und ist ratzfatz gemacht.
Den müsst ihr einfach nachbacken.

Sollte etwas übrig bleiben,
poste ich Euch morgen ein Bild...
die Chancen stehen allerdings recht schlecht :)

Weihnachtlich-leckere Grüße!

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Ich bin zurück...

...weiter gebildet -
vom Kopf bis zum Fußzeh
gefüllt mit jeder Menge Input.
Dringend Zeit den Kopf zu entleeren
und das geht am Besten in der Küche
oder auf dem Sofa.
Ich habe mich für 
zuerst Küche 
->
dann Sofa entschieden
und wieder Plätzchen gebacken.

MOHNPLÄTZCHEN


Hierzu
175 gr. Butter
100 gr. Mohnzubereitung
75 gr. Rohrohrzucker
1 Ei
1 Prise Salz und
300 gr. Mehl
 zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.

Den Teig in Folie wickeln und 1 Stunde im 
Kühlschrank ruhen lassen.

Plätzchen ausstechen.
Ein Unter- und ein Oberteil,
in das obere ein kleineres Loch stechen.

Bei 175° für ca. 12 Minuten backen.

Nach dem Auskühlen die Oberteile 
mit einer Mischung aus 
1 EL Puderzucker und
1 TL Zimt bestäuben.
 
150 gr. Pflaumenmus mit
2 EL Rum verrühren und
einen Klecks auch ein Unterteil geben.

Ein Oberteil darauf setzten -
Fertig! 

Den gönn´ ich mir gleich -
zu Relaxen perfekt!

Gute Nacht & leckere Träume!