Mittwoch, 10. August 2011

Ich zeige Euch...

...nicht was Ihr damit 
machen könnt!

Aber es ist ein Teil davon:

Ich zeige Euch was Ihr 
DAMIT
 machen könnt :)

Likör der wie
AMARETTO
schmeckt!

Hierzu Pflaumensteine in eine Flasche
mit großer Öffnung füllen.
Mit ca. 200 gr. Kandiszucker auffüllen.

1 Flasche Wodka darüber gießen 
dunkel lagern...
.
.
.
.
und
.
.
.
.
2-3 Monate abwarten *ggg*
(Meine Pflaumen mussten weg, allerdings ist die Menge noch nicht
ganz ausreichend. Nächste Woche kaufe ich noch einmal welche
und gebe diese Steine mit in die Flasche)

Schon nach ganz kurzer Zeit kann man
sehen dass sich die Farbe verändert
Wenn der Likör fertig ist,
muss er nur noch abgeseiht werden.
Danach

Montag, 8. August 2011

Lime-Curd...

...DIE Alternative zu 
Lemon-Curd

Das Rezept habe ich in der 
amerikanischen Kochzeitschrift  
"fine cooking"
in Kanada gefunden.

Und das hat sooo lecker geklungen,
dass ich es gleich nachkochen muss,
allerdings mit zwei kleinen Abwandlungen:
- ich habe keine Zesten genommen, 
sondern die Limettenschale geraspelt,
somit musste ich das Lime-Curd nach dem Kochen
nicht durch einen feinen Sieb streichen
- und ich habe es nicht über dem Wasserbad
gerührt, sondern in meinem Thermomix.


Hierzu im Wasserbad oder im Thermomix
8 Eigelbe,
200 gr. Zucker,
ca. 150 ml Limettensaft 
(vor dem Auspressen die Schale raspeln)
und 
2 EL Limettenschale
für 8 Minuten bei 70 Grad/Stufe 3 rühren
bis die Masse eine Puddingähnliche
Konsistenz erreicht hat.
Die Schüssel vom Wasserbad nehmen oder die
Temperatur vom Thermomix auf 36 Grad reduzieren.

1 Prise Salz und 
125 gr. kalte Butter einrühren.
Die Butter hierzu in 8 Stücke schneiden
und nach und nach einrühren,
immer erst ein Stück schmelzen lassen und 
dann das nächste einrühren.

In passenden Behälter füllen
und für mindestens 3 Stunden kalt stellen.

Lime-Curd  
schmeckt lecker zwischen
Shortbread-Cookies, in Joghurt gerührt,
in Sahne geschlagen, als Kuchen topping,
mit Beeren... oder einfach auf´s Brot....
ODER
einfach aus dem Glas gelöffelt!!!


Sonntag, 7. August 2011

So sieht meiner aus!

Beim durchstöbern von anderen Blogseiten
habe ich bei 
mal nicht die allerleckersten 
Leckereien,
sondern eine GANZ andere Aktion gesehen:

Zeig Deinen Kühlschrank!

Ich bin dann gleich mal auf die Suche nach
weiteren Blogger-Kühlschränken gegangen -
toll was ich da so alles gesehen habe!!!
(da - dort und hier & viele mehr...)
Das macht Spaß,
da mache ich auch mit.

Hier ist meiner: 
Wie unschwer zu erkennen ist,
habe ich eine Schwäche für Magneten
und witzige Postkarten
Aber natürlich hat er auch ein 
Innenleben:

Ich bin schon mal gespannt,
wessen Kühlschrank ich noch zu sehen bekomme!

Neugierige Grüße...

Freitag, 5. August 2011

Tzatziki...

oder Tsatsiki...
oder vielleicht doch Zaziki?

Im Internet gibt es verschiedene Schreibarten -
welche auch immer stimmt,
schmecken tut es in jedem Fall!
(Und meiner sowieso *hüstel*)


Morgen bin ich bei der lieben
VaNeSsA
zum Geburtstagsgrillen eingeladen.
Sie hat sich einen Tzatziki von mir gewünscht.
Vanessa, Dein Wunsch ist mir Befehl :)

Hierzu habe ich 
(die Menge kann beliebig verringert/erweitert werden)

2 Gurken geschält und entkernt

danach geraspelt und gesalzen.
 Die Gurken müssen eine Weile stehen bleiben
damit sie Wasser ziehen.
Dann werden die Gurken zusätzlich ausgedrückt 
und das Gurkenwasser abgegossen.

In der Zwischenzeit
750 gr. griechischer Joghurt (10%)
Salz & Pfeffer
1 Tl Zitronensaft und
3 EL Ölivenöl (extra natives) 
verrühren.

5 Knobi-Zehen
(Menge nach eigenem Geschmack)
2 x gepresst
und die Gurkenraspel einrühren.

έτοιμος:
 Das wird morgen noch mit Dill dekoriert -
und dann:

Καλή όρεξη!

Mittwoch, 3. August 2011

Ganz schön viel...

...Mangold
habe ich heute von der lieben Anette
geschenkt bekommen.
Da freue ich mich super darüber!!!
*LecKerLecKerLecKer*
Der ist so was von frisch,
der hat noch gelebt als ich zu ihr kam :)

Und nun gab´s:
Mangold-Frischkäse-Lasagne

Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Ich weiß nicht genau wieviel Mangold es war,
bestimmt 1o sehr große Blätter/Stiele 
(wie sagt man dazu eigentlich?)
Die Mangold-Blätter in Streifen,
die Stiele in Würfel schneiden und waschen.
Wasser in einem großen Topf zum kochen bringen,
Salz und gekörnte Brühe zugeben und
zuerst die Mangoldstiele blanchieren.
Nach ca. 3-4 Minuten die Blätter zugeben
 und weitere 2-3 Minuten blanchieren.
danach in einen Sieb abschütten.

Während der Mangold auf dem Herd ist 
eine Tomatensoße kochen.
Hierzu Zwiebeln & Knobi anschwitzen
500 gr. stückige Tomaten und
 250 ml passierte Tomaten zufügen.
Mit Salz, Pfeffer, gekörnter Brühe,
Zucker, Zitronensaft würzen.
Einige Minuten köcheln lassen und
200 ml Sahne / Milch zugeben.
Vom Herd nehmen.

Den Mangold in einem Sieb ausdrücken.
Ich habe dazu eine Suppenkelle verwendet.
 Mit ca. 300 gr. Frischkäse, Salz,
Pfeffer, frisch gepresstem Knobi 
würzen und verrühren.

 Danach wie eine normale Lasagne in eine Auflaufform schichten:
Soße, Nudelplatten, Mangold.
Zwischendurch habe ich einmal
zwei Scheiben würzigen Höhlenkäse 
mit rein gelegt.
 Weiter schichten bis die Masse verbraucht ist.
Mit Soße abschließen und mit
2 weiteren Käsescheiben toppen.
 Für 30 Minuten in den Backofen:

Probiert es aus:
Das schmeckt gIGanTIscH lecker!
Guten Appetit!